Kultur ohne Kohle heißt,

dass wir laut, bunt & gemeinsam zeigen:

Kunst & Kultur statt Kohle & Zerstörung!​

Kultur ohne Kohle heißt auch, dass Menschen mitmachen und zu Besuch kommen können, ohne dafür bezahlen zu müssen! Mit Musik, Handwerk und Ausstellungen, familienfreundlicher Unterhaltung, Party, Flohmärkten, offenen Bühnen für Theatergruppen, Poetry-Slams, Zirkus, Workshops und und und und und … bleibt kein Dorf allein! Zwangsumsiedlungen, Kulturverlust, soziale Zermürbung, lokaler Widerstand und die Klimazerstörung müssen in die Öffentlichkeit gerückt werden:

10 Tage lang werden die bedrohten Dörfer Ausflugsziel für Menschen von Nah und Fern. Mit Zelt oder Wohnwagen, für Tagestouren oder Kurzurlaube. Für Konzerte oder Parties, für Bildungsangebote oder Selbstorganisation – die KuloKo soll Räume schaffen, in denen wir tauschlogikfrei handeln können und die uns befähigen, Hierarchien und Diskriminierungsstrukturen zu hinterfragen und abzubauen.

Das Rheinland...

Das Rheinland zwischen Aachen, Köln und Mönchengladbach ist mit etwa 64,8 Millionen Tonnen im Jahr 2019 das größte Braunkohleförderungsgebiet in Deutschland. Die lokalen RWE- Braunkohlekraftwerke Neurath, Niederaußem und Weisweiler stießen im Jahr 2018 75 Millionen Tonnen Co2 aus. Bis Ende 2017 wurde für den Braunkohlebergbau im Rheinland eine Fläche von etwa 330 km² devastiert.

Und auch hier soll bis 2038 noch weiter Kohle verbrannt werden – obwohl das Pariser Klimaabkommen so nicht eingehalten werden kann. Trotz des beschlossenem Kohleausstieg und 1,5-Grad-Ziel werden im Rheinland weiter Zwangsumsiedlungen, Zerstörung von Dörfern, Wäldern und fruchtbaren Ackerland vorbereitet. Der Tagebau Garzweiler II, betrieben von RWE, soll erweitert werden. Bislang wurden mehr als 40.000 Menschen durch den Braunkohletagebau im Rheinland vertrieben.

...Eine widerständige Region

Nicht nur der Hambi (Hambacher Forst, am Tagebau Hambach) wurde vielen Menschen zu einem Zuhause, in dem Solidarität gelebt werden kann und gleichzeitig politischer Widerstand gegen den fossilen Kapitalismus geleistet wird – auch in den Dörfern am Tagebau Garzweiler II gibt es schon lange Widerstand gegen das profitgetriebene Klimaverbrechen, das Lebensgrundlagen auf der ganzen Welt zerstört:
„Alle Dörfer bleiben“ organisiert schon seit Langem Demonstrationen & Diskussionen, „Kirche(n) im Dorf lassen“ lädt regelmäßig zu Gottesdiensten an der Kante ein, „Menschenrecht vor Bergrecht“ geht den juristischen Weg gegen die Enteignungen, die RWE durchführen lassen kann, weil sie angeblich dem „Allgemeinwohl dienen“.

Auch Gruppen wie Ende Gelände, Fridays for Future und Extinction Rebellion sind in der Region aktiv und leisten vielfältigen Widerstand mit Soli-Aktionen, Besetzungen und Unterstützung der Infrastrukturen der Klimagerechtigkeitsbewegungen.
Seit Juli 2020 gibt es in Lützerath, dem Dorf, das als nächstes der Grube weichen soll, eine Dauermahnwache, die Kulturveranstaltungen organisiert hat und einen Anlaufpunkt für den Widerstand gegen die Braunkohle in der Region darstellt.
Auch in Keyenberg gibt es seit September 2020 einen solchen Ort: Unser Aller Wald, ein Baumhausdorf, das Menschen inspirieren und dazu befähigen soll, „sich selbst und die Bedingungen, unter denen wir leben, zu verändern.“
Genauso vielfältig wie der lokale Widerstand, wird auch die Kultur ohne Kohle (KuloKo)

Du willst mitmachen?

Wie wunderbar! Hier kannst du dich einbringen:

Orga

Du hast Lust, deine Talente bei der Organisation der KuloKo mit einzubringen? Von Webdesign über Logistik bis Buchhaltung gibt es jede Menge Bereiche, in denen du dich einbringen kannst.

Schreib uns gerne eine Mail an info@kultur-ohne-kohle.de oder nutze das Kontaktformular.

Kultur

Oder du/ihr könntet euch vorstellen, mit eurer Band, eurem DJ-Pult, eurem Küfa-Kollektiv, eurem Critical Whiteness Workshop oder worauf immer ihr Lust habt direkt vorbei zu kommen?

Richtig cool! Schaut euch gerne unseren Open Call an oder nehmt direkt Kontakt mit uns auf!

Kultur ohne Kohle heißt,

dass wir laut, bunt & gemeinsam zeigen:

Kunst & Kultur statt Kohle & Zerstörung!​

Kultur ohne Kohle heißt auch, dass Menschen mitmachen und zu Besuch kommen können, ohne dafür bezahlen zu müssen! Mit Musik, Handwerk und Ausstellungen, familienfreundlicher Unterhaltung, Party, Flohmärkten, offenen Bühnen für Theatergruppen, Poetry-Slams, Zirkus, Workshops und und und und und … bleibt kein Dorf allein! Zwangsumsiedlungen, Kulturverlust, soziale Zermürbung, lokaler Widerstand und die Klimazerstörung müssen in die Öffentlichkeit gerückt werden:

10 Tage lang werden die bedrohten Dörfer Ausflugsziel für Menschen von Nah und Fern. Mit Zelt oder Wohnwagen, für Tagestouren oder Kurzurlaube. Für Konzerte oder Parties, für Bildungsangebote oder Selbstorganisation – die KuloKo soll Räume schaffen, in denen wir tauschlogikfrei handeln können und die uns befähigen, Hierarchien und Diskriminierungsstrukturen zu hinterfragen und abzubauen.

Das Rheinland...

Das Rheinland zwischen Aachen, Köln und Mönchengladbach ist mit etwa 64,8 Millionen Tonnen im Jahr 2019 das größte Braunkohleförderungsgebiet in Deutschland. Die lokalen RWE- Braunkohlekraftwerke Neurath, Niederaußem und Weisweiler stießen im Jahr 2018 75 Millionen Tonnen Co2 aus. Bis Ende 2017 wurde für den Braunkohlebergbau im Rheinland eine Fläche von etwa 330 km² devastiert.

Und auch hier soll bis 2038 noch weiter Kohle verbrannt werden – obwohl das Pariser Klimaabkommen so nicht eingehalten werden kann. Trotz des beschlossenem Kohleausstieg und 1,5-Grad-Ziel werden im Rheinland weiter Zwangsumsiedlungen, Zerstörung von Dörfern, Wäldern und fruchtbaren Ackerland vorbereitet. Der Tagebau Garzweiler II, betrieben von RWE, soll erweitert werden. Bislang wurden mehr als 40.000 Menschen durch den Braunkohletagebau im Rheinland vertrieben.

...Eine widerständige Region

Nicht nur der Hambi (Hambacher Forst, am Tagebau Hambach) wurde vielen Menschen zu einem Zuhause, in dem Solidarität gelebt werden kann und gleichzeitig politischer Widerstand gegen den fossilen Kapitalismus geleistet wird – auch in den Dörfern am Tagebau Garzweiler II gibt es schon lange Widerstand gegen das profitgetriebene Klimaverbrechen, das Lebensgrundlagen auf der ganzen Welt zerstört:
„Alle Dörfer bleiben“ organisiert schon seit Langem Demonstrationen & Diskussionen, „Kirche(n) im Dorf lassen“ lädt regelmäßig zu Gottesdiensten an der Kante ein, „Menschenrecht vor Bergrecht“ geht den juristischen Weg gegen die Enteignungen, die RWE durchführen lassen kann, weil sie angeblich dem „Allgemeinwohl dienen“.

Auch Gruppen wie Ende Gelände, Fridays for Future und Extinction Rebellion sind in der Region aktiv und leisten vielfältigen Widerstand mit Soli-Aktionen, Besetzungen und Unterstützung der Infrastrukturen der Klimagerechtigkeitsbewegungen.
Seit Juli 2020 gibt es in Lützerath, dem Dorf, das als nächstes der Grube weichen soll, eine Dauermahnwache, die Kulturveranstaltungen organisiert hat und einen Anlaufpunkt für den Widerstand gegen die Braunkohle in der Region darstellt.
Auch in Keyenberg gibt es seit September 2020 einen solchen Ort: Unser Aller Wald, ein Baumhausdorf, das Menschen inspirieren und dazu befähigen soll, „sich selbst und die Bedingungen, unter denen wir leben, zu verändern.“
Genauso vielfältig wie der lokale Widerstand, wird auch die Kultur ohne Kohle (KuloKo)

Du willst mitmachen?

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Orga

Du hast Lust, deine Talente bei der Organisation der KuloKo mit einzubringen? Von Webdesign über Logistik bis Buchhaltung gibt es jede Menge Bereiche, in denen du dich einbringen kannst.

Schreib uns gerne eine Mail an info@kultur-ohne-kohle.de oder nutze das Kontaktformular.

Kultur

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